Toggenburg Bergbahnen

Natur-Wellness in ihrer schönsten Form

24.07.2009 11:05

Toggenburg/Unterwasser, 24. Juli 2009. Das Obertoggenburg gehört zu den schönsten Naturlandschaften in der Schweiz. Es bieten sich ungeahnte Erlebnismöglichkeiten und ein breites Angebot für sportliche Aktivitäten.
 
"Das Toggenburg ist Augenweide ringsum. Diese Landschaft kommt in allem dem
Gemüte entgegen", so konnte man schon 1914 in einem Reiseführer lesen. Die Natur-landschaft hat seither nichts von ihrem Reiz verloren. Der Aufenthalt in dieser
einzigartigen, lieblichen und in ihrer Intaktheit nur selten anzutreffenden Natur bringt Erholung für Körper und Geist. Man könnte von Natur-Wellness sprechen oder, wie Bruno Dobler sagt, von einem „Fünf-Stern-Hotel de Luxe“, wie es nur von der Natur ge-schaffen werden kann“. Und der Geschäftsführer der Toggenburg Bergbahnen AG fügt an: „Diesem Kapital gilt es bei künftigen Investitionen Sorge zu tragen. Veränderungen und neue Nutzungen erfolgen im Einklang mit der Natur.“

Die Eiszeit überlebt

Der Sägezahn der sieben Churfirsten ist das Markenzeichen des Toggenburgs. Rund-herum lässt sich Aussergewöhnliches entdecken. Da sind zum Beispiel die geheimnis-vollen Donnerlöcher im Karst. Aus den bis zu 300 Meter tiefen natürlichen Abgründen sollen einst Drachen gefahren sein. Oder das sagenumwobene Wildenmannlisloch, wo einst ein seltsamer Einsiedler gehaust hat. Auf dem Sagenweg werden noch mehr
solcher geheimnisumwitterter Geschichten erzählt.

Auch botanisch gesehen hat das Obertoggenburg Besonderes zu bieten. Es gehört zu den artenreichsten Gebieten der ganzen Alpenregion. Auf dem Bergblumenlehrpfad, dem Panoramaweg auf dem Rosenboden auf Chäserrugg, findet man noch so seltene Pflanzen wie die Feuerlilie, den Seidelbast, die Alpenanemone oder die letzten noch in der Schweiz vorkommenden ungarischen Enziane.
Diese Pflanzen haben, wie auch einige Tierarten hier auf den Rücken der Churfirsten, die Eiszeit überlebt. Die Goldschrecke - eine Heuschreckenart - kommt weltweit nur auf dem Chäserrugg vor. Da oben kann man aber auch dem Wildhauser Wappentier und König der Alpen, dem Steinbock in die Augen blicken. Rund 150 der stolzen Tiere be-wegen sich wieder zwischen Tristenkolben und Speer. Während man die Steingeissen mit ihren Kitzen nur mit viel Glück aufspürt, kommen die Böcke im Sommerhalbjahr zu-weilen von den schroffen Wänden hinauf auf den Rosenboden und fast bis zur Berg-station. Schon auf der Bergfahrt kann man aus der Luftseilbahn ganze Gemeinschaften von Gämsen oder kecke Murmeltiere beobachten. Seit kurzem ist die Schwebebahn mit Ferngläsern ausgestattet, mit denen man, neben den Wildtieren, mit etwas Glück auch mal einen Nacktwanderer in den Fokus nehmen kann ...

Allgegenwärtig ist im Gebiet auch die traditionelle Volkskultur, die von den typisch
toggenburgischen Spezialitäten im gemütlichen Bergrestaurant bis zu den malerischen Alpfahrten mit Alphornklängen und "Schelleschötte" reicht. Auf dem Toggenburger Klangweg kann man den Dreiklang der Schellen und seine mitschwingenden Natur-klänge bis tief in die Seele eindringen lassen. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten für Aktivitäten und Freizeitvergnügen. 18 Seilbahn- und Liftanlagen, 60 Kilometer Piste, 330 Kilometer Wanderwege, Klettergärten, Langlaufloipen, Funkparks, Schlittelpisten und -wege, fünf Themenwege, Bike-Routen, ein Rollstuhlwanderweg und Grillplätze  lassen keine Wünsche offen. Ob Skifahrer, Boarder, Nordic Walker,
Schneeschuhwanderer oder Gleitschirmflieger, alle kommen in diesem einmaligen Sommer- und Winterparadies auf ihre Kosten.


Auch die Prominenz bleibt dem Toggenburg treu

Offenbar gefällt dies auch all den sportlichen Berühmtheiten, die das Toggenburg in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Alle haben sie hier ihre ersten Fahrten und Sprünge gemacht, und alle sind sie auch heute noch ab und zu auf den Pisten und Wegen anzu-treffen. Zum Beispiel Maria Walliser, eine der erfolgreichsten Schweizer Skirennfahrerin aller Zeiten, für die der Iltios nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel ist: „Wenn immer möglich organisiere ich hier meine Skitage. Schneeverhältnisse und Topographie sind genial für gemeinsame Abfahrten, und die Gastfreundschaft ist überall sehr herzlich“. Auch der Nesslauer Jörg Abderhalden, der dreifache Schwingerkönig, hat an den
Hängen der Churfirsten Skifahren gelernt, „und jetzt haben auch meine Kinder in der Skischule den Spass im Schnee entdeckt“. Und der berühmteste Sohn des Tales,
Simon Ammann, hat in Unterwasser erste Bekanntschaft mit dem Schnee gemacht, zuerst auf der Piste, dann auf der Sprungschanze. „Wann immer ich Zeit finde, tummle ich mich hier im Gebiet und freue mich jedes Mal ganz besonders auf die Fahrt mit der altehrwürdigen Iltiosbahn“, meint der Doppelolympiasieger und Weltmeister.


Weitere Informationen rund um die Bergbahnen und Aktivitäten am Berg sowie Medienbilder können der Webseite www.toggenburgbergbahnen.ch entnommen werden.

Kontakt für Medienanfragen:
Rosalia Keller, Toggenburg Bergbahnen AG, Tel. +41 (0)71 999 12 07, rosalia.keller@toggenburgbergbahnen.ch

 

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